Das Seelenvogel Projekt an unserer Schule

Die vierten Klassen hatten am 23.09. und am 30.09. ein Projekt vom Kinderschutz Bund. Es kamen Yann und Lillemore sie haben uns eine Geschichte über den Seelenvogel vorgelesen. In der Geschichte wurde erzählt, dass der Seelenvogel aus ganz vielen Schubladen besteht und wenn er fröhlich ist, dann macht er sich ganz groß und wenn er traurig ist dann wird er ganz klein. Außerdem haben wir Pantomime gespielt man konnte sich mit jemandem zusammen tun und dann ein Gefühl nach spielen. Dann haben Yann und Lillemore einen neunjährigen und einen sechzehnjährigen Jungen nach gespielt. Der neunjährige Bobby ist nach Hause gegangen auf dem Weg nach Hause lungerte aber die sechzehnjährige Uli herum und wollte von ihm Geld sie drohte ihm an, ihn sonst zu verprügeln. Also gab Bobby ihr das ganze Geld das er hatte, doch als er nichts mehr hatte sollte er Morgen wieder kommen und ihr noch mehr geben und ja nichts erzählen. Dann haben wir überlegt was Bobby machen könnte damit er nicht mehr so Angst hat. Wir sind darauf gekommen dass wir denn Lehrern Bescheid sagen. Am 30.09. haben wir dann noch so Karten vorgelesen bei denen wir dann entscheiden mussten ob es gute oder schlechte Geheimnisse sind. Am 07.10. war dann noch ein Nachmittag für die Kinder und die Eltern. Da mussten sich die Eltern eine warme Dusche für das Kind ausdenken. Das war der Seelenvogel.

von Jannes 4b



Das Seelenvogel Projekt

Yann und Lillemore waren bei uns. Erst haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht, Sie haben uns eine Geschichte vom Seelenvogel vorgelesen. Dann haben sie uns ein Rollenspiel gezeigt wo ein Jugendlicher einen Grundschüler erpresst hat und Geld von ihm wollte. Und der Grundschüler sollte ihm am nächsten Tag noch mehr Geld geben. Dann haben wir gemeinsam nach Lösungen gesucht und sie ausprobiert. Beim Zweiten mal haben wir noch mal über die Nummer gegen Kummer gesprochen und kleine Heftchen mit Vertrauenspersonen gestaltet Es gab auch noch einen Eltern Kind Nachmittag. Dort gab es als erstes eine Runde wo das Elternteil mit dem man da war sagen musste was es an der Familie und dem Kind toll findet. Dann gab es noch ein Spiel wo zwei Stühle Rücken an Rücken standen auf einen hat sich das Kind gesetzt auf den und das Elternteil auf den anderen. Dann gab es zwei Würfel der große rote stand für die Erwachsenen und der kleine grüne für die Kinder. Dann wurden Fragen gestellt. Zum Schluss gab es noch eine Urkunde.

von Mads 4b