Wir hatten das Projekt „… ganz schön stark!“ bei Jonathan. Da geht es darum, dass man sich besser versteht. Es dauert leider nur eine Woche. Zu Beginn mussten wir uns in zwei Halbgruppen aufteilen.
Am ersten Tag haben wir ein neues Spiel kennengelernt, das hieß „Ursuppe“, das geht so: Zuerst ist man eine Amöbe, dann spielt man „Schere, Stein, Papier“. Wenn du gewinnst, bist du ein Tentakel. Dann spielt man nochmal „Schere, Stein, Papier“. Wenn du verlierst, bist du wieder eine Amöbe, wenn du gewinnst, bist du ein Dino und danach ein Gorilla und dann ein Mensch. Nur dann darfst du aus der Ursuppe raus.
Am zweiten Tag durfte sich jeder einen Wuschel aussuchen. Dann haben wir „Böse Tine“ gespielt, das geht so: Jedes Kind hat zwei Wuschel. Dann klatscht die böse Tine (Jonathan) einmal in die Hand. Dann geht es los. Dann beginnt Phase 1, in der Zeit darf die böse Tine die Kinder nicht berühren. Die Kinder dürfen die böse Tine aber auch nicht berühren.
Am dritten Tag haben wir zuerst wieder alle Wuschel ausgeteilt. Dann haben wir „Monster“ gespielt. Die Kinder besprechen sich, wie sie das Monster bewältigen können. Wenn sie fertig sind, rufen sie: „Monster, Monster, du darfst kommen!“ Dann rüttelt das Monster an der Türklinke und kommt herein. Die Kinder müssen probieren, auf die andere Seite zu kommen, ohne zu sprechen. Auch so, dass das Monster (Jonathan) sie nicht laufen sieht. Wenn es die Kinder beim Laufen sieht, sagt es: „Psst!“ Dann muss sich das Kind auf den Boden setzen und ist ein Fresspaket, bis es wieder frei getickt wird.
Am vierten Tag haben wir mal wieder alle Wuschel ausgeteilt und „Wuschelball“ gespielt. Beim „Wuschelball“ wirft Jonathan den Ball ins Spiel. Dann probiert jeder den Ball zu kriegen. Derjenige, der den Ball geschnappt hat, darf die anderen abwerfen. Jeder hat drei Leben. Wenn man dreimal abgeworfen wird, bekommt man noch einen Todeswurf. Wer dann nochmal getroffen wird, hat alle Leben verloren.
Wir haben auch noch „Jeder macht, was er will“ gespielt. Jeder macht dabei, was er will. Aber wenn Jonathan in seine Pfeife pfeift, dann muss man erstarren und darf nicht sprechen und niemanden berühren, sonst muss man eine Runde aussetzen.
Manchmal haben wir noch eine Komplimente-Runde gemacht. Danach haben wir uns von Jonathan verabschiedet.
(von Frieda und Xenia)
