Ausflug der Klasse 4a zum Bremer Geschichtenhaus

Bericht von Jorin S. (4a)
Wir waren im Geschichtenhaus im Schnoor. Als erstes haben wir uns alte Kleidung angezogen. Dann sind wir losgegangen. Danach waren wir bei einem Böttchermeister, der uns viel erzählt hat. Nachdem wir beim Böttchermeister waren, sind wir zum Nachtwächter gegangen. Er hat uns gesagt, dass der Dom brennt. Dann sind wir zu einem Seemann gegangen, der uns viele Geschichten erzählt hat. Dann sind wir nach oben gegangen, wo zwei Frauen Schokolade gemacht haben, die alle probieren durften. Als wir weitergegangen sind, saß Gesche Gottfried auf einem Stuhl vor uns. Sie hat viel über ihr Leben erzählt. Dann sind wir weitergegangen. Zum Schluss haben wir Heini Holtenbeen getroffen und uns seine Geschichten angehört. Danach sind wir zurück zur Schule gegangen.

Bericht von Paul B. (4a)
Im Geschichtenhaus war man sozusagen in Bremen vor zwei- bis dreihundert Jahren. Dann bekam man komische Anzüge. Dann ging man in den ersten Raum. Da war ein Fassmacher, der einem etwas über die Schweden erzählt hat. Dann gingen wir in den nächsten Raum, da hat uns jemand etwas über den Dombrand erzählt. Im nächsten Raum hat uns ein Fischer Seemannsgarn erzählt. Anschließend gab es selbst gemachte Schokolade und so ging es dann noch hoch durch ein paar andere Räume.

Bericht von Selma H. (4a)
Wir waren im Geschichtenhaus. Das hat Spaß gemacht.
Wir waren bei einem Böttcher, der war nett. Dann waren wir auch noch bei einem Seemann, der war auch sehr toll. Davor waren wir bei einer Person, die eine Nachtwache war und der hat gesehen, wie ein Blitz in den Dom eingeschlagen ist und am nächsten Morgen hat’s gebrannt und dann haben die gelöscht.
Anschließend sind wir zu Kaffee-Frauen gegangen, die uns Waffeln mit Schokolade gegeben haben. Dann sind wir zu Gesche Gottfried gegangen, sie war gruselig. Sie hat so getan, als wäre sie ganz traurig und hat gesagt, dass sie gar keinen umgebracht hat und dass sie eigentlich nett wäre. Dann hat sie uns noch Butterkuchen angeboten. Aber keiner wollte so richtig, weil alle Angst hatten, dass sie uns vergiftet.